In Landwirtschaft, Wassermanagement

(Rolando Aros Millar, Zeitschrift CAMPO vom 28.05.2018)

Zu den komplexesten Optionen gehören Technologien, die es ermöglichen, die Landwirtschaft zu kontrollieren und zu systematisieren über Monitoring und Bewässerungssteuerung, Boden-Feuchtigkeitssensoren, drahtlose Ventile, Brunnen, Frost-Kontrolle und andere Instrumente.

Bei WiseConn betonen sie, dass man die Bewässerung – sei sie pro Parzelle oder komplett – programmieren kann dank der Feuchtigkeitssensoren und der real-time Kommunikation mit den Bewässerungssystemen via Software. Diese Programmen können – in ihrer einfachsten Version – kostenlos sein und erreichen Kosten von bis zu US$ 17 pro Monat und Telemetrie-Punkt.

Möchte man noch mehr Informationen generieren, können weitere Sonden integriert werden, die einen elektromagnetischen Impuls freigeben und somit ermöglichen, die Wassermenge im Boden zu messen. Die Daten werden auf einem Gateway gespeichert und via Internet auf das Handy oder den Computer geschickt. Dort können sie heruntergeladen und mittels Software analysiert werden. Die Software ermöglicht grafisch zu sehen, wie sich die Feuchtigkeit verhält, diese kann gesteuert werden und es können Vergleiche der Saison erfolgen”, sagt Juan Pablo Toro, Manager von Diestre Tecnología (CDTEC). In Werten gesprochen, bewegen sich die Investitionen zwischen US$ 1.000 und US$ 2.000, abhängig vom jeweiligen Sondentyp und seinen Eigenschaften. Möchte man ein Telemetrie-System hinzufügen, steigen die Kosten auf US$ 3.800 – US$ 4.000 pro Monitoring-Punkt. Das beinhaltet schon die Nachbetreuung, Installation und Weiterbildung.

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